StuRa-o-Mat Antrag

… wurde bewilligt!

(Dem RCDS mal so richtig in den Arsch treten… Für alles andere gibt es Mastercard.)

Hier zu finden: sturaomat-aenderungsantrag-partei

 

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Universität ohne politische Räume! Zur politischen Lage an der Uni Hannover

Vergangene Woche machte unsere Hochschulgruppe in einer Vorlesung schon auf den Sozialdemokraten Stephan Reinisch aufmerksam und outete ihn in der selben Manier, wie einst Christina Krieger geoutet wurde. Damit wollten wir klar stellen, dass wir keine (partei)politischen Räume an der Universität wollen. Wir entsprechen ganz der Meinung des IPW, wenn wir darüber hinaus sagen, dass die Universität kein Ort weltanschaulicher Debatten sein kann und DARF. Leider können wir – abgesehen vom Fachrat Politik und den Berufspädagogen (wir sind nicht grün, rot, schwarz oder blau, wir sind für euch da!) und den Siloten (siehe PM vom 15.1.2014) – keine Tendenzen in der Studierendenschaft ausmachen, die ebenfalls nach diesem Ziel streben! Selbst der Studierendenrat Geschichte richtete eine AG mit dem Titel „politische Bildung“ ein.

Nachdem Die Linke.SDS während der letzten Legislatur seine Arbeit niederlegte, spaltet sich nun auch der RCDS auf. Die von zwei führenden RCDS Personen betriebene innere Zersetzung scheint Früchte zu tragen. Campus Grün ist nicht der Rede wert, muss aber im Auge behalten werden! Es darf nicht beim Parteienverbot enden! Über das Parteienverbot hinaus müssen alle kritischen Ansätze in Forschung und Lehre verbannt werden! Wir wollen daher nicht nur die Parteien (es gibt nur eine Partei „Die Partei“) aus der Uni verbannen, sondern weiterhin die Sozialpsychologie abschaffen und die so frei gewordenen Ressourcen in Bier investieren. Wir sehen darin die Chance, den Studierenden zu mehr Glück zu verhelfen.

Wer dumm ist und bleibt, lebt glücklich. Und vor allem Ruhig. Er hinterfragt keine gesellschaftlichen Strukturen und kann in Discotheken unter sich feiern. Und vor allem legt er keinen zivilen Ungehorsam an den Tag.

Wir begrüßen daher die Tendenzen am Institut für Soziologie, die Letzt verbliebene Stelle von Herrn Pohl abzuschaffen und damit die Sozialpsychologie für immer zu beerdigen. Auch die Strategie, kritische Fächer Stück für Stück zu unkritischen zu machen und so Denkverbote zu errichten um das Glück zu steigern begrüßen wir!

Tod der Interdisziplinarität! Tod der Fächervielfalt! Tod der KRITIK!