Koalition mit den „Siloten und Soloten“

Obwohl wir zur Zählgemeinschaft Unicorniversity gehören und auf der Kritischen Liste kandidieren, erklären wir uns hiermit bereit, eine Koalition mit den Siloten und Soloten einzugehen. Diese Liste hat es verstanden, was es heißt INHALTE ÜBERWINDEN. Das mögen wir. Die Leute da haben Potential, das wollen wir nutzen.

Erste Sondierungsgespräche fanden schon statt – u.a. bei der vom AStA organisierten Veranstaltung „Listenvorstellung“ wurden die Standpunkte aussondiert. „Wir passen gut zusammen,“ sagt Pjotr Romanov , Kandidat für den StuRa, „lediglich ein Problem haben wir. Wir sind eindeutig für die Legalisierung jedweder Drogen auf dem Campus und in allen Wohnheimen. Die Siloten selbst verurteilen den Konsum von Cannabis auf ihren Partys jedoch zutiefst.“ Gudrun Henschke, ebenfalls Kandidatin für den StuRa, den Senat und den FakRa dazu: „Leider haben die Siloten die Zeichen der Zeit in diesem Punkt nicht richtig gedeutet. In Zeiten der Domestizierung der Studierenden benötigt es einen Ausgleich. Dieser kann im Drogenkonsum liegen. Deshalb müssen die Siloten zuerst ihre Thresenwache abschaffen, die eigens dafür da ist, darauf zu achten, dass keine Drogen in die Getränke ihrer Partygäste gegeben werden.“

Die Partei HSG erklärt sich jedoch optimistisch im Bezug auf eine Zusammenarbeit. Romanov dazu: „Über kleine Differenzen können wir hinweg sehen. Schließlich haben wir das bei den großen Parteien CDU und SPD gelernt.“

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